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Torchwood – Staffel 1

´´Torchwood´´ erzählt die Geschichte einer geheimen Elite-Einheit, die jenseits aller Gesetze und über der Polizei steht und sich mit mysteriösen Phänomenen beschäftigt. Sie ist in Cardiff stationiert, da die Stadt auf einem Raum-Zeit-Riss liegt und deshalb oft von marodierenden Ausserirdischen heimgesucht wird. Ihr charismatischer Anführer Captain Jack Harkness weiss: Im 21. Jahrhundert wird sich alles verändern und die Menschheit muss darauf vorbereitet sein… Das ´´Torchwood´´-Team besteht neben Captain Jack Harkness aus der ehemaligen Polizistin Gwen Cooper, dem Mediziner Dr. Owen Harper, der Hardware-Spezialistin Toshiko Sato und Ianto Jones, der ´´Mädchen für alles´´ ist. Die Mitglieder von ´´Torchwood´´ haben auch mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen: Mal verlieben sie sich untereinander, mal fühlen sie sich zu Ausserirdischen hingezogen. Das hält das Team aber nicht davon ab, bei ihren Missionen einen kühlen Kopf zu bewahren und der Gefahr ins Auge zu blicken…

Preis: 19.98 EUR

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Kategorie: DVD > Science Fiction | Fantasy | Belletristik | Video > Film > Science Fiction, Fantasy | Video > Film > TV-Serien | Belletristik/Science Fiction/Fantasy

Artikelnummer: 17299280
Keywords: Science Fiction | Fantasy | Belletristik | Video / Film / Science Fiction, Fantasy | Video / Film / TV-Serien | Belletristik/Science Fiction/Fantasy
Manufacturer: PolyBand
EAN: 4006448756215


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Veröffentlicht am : 30.09.2011
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Feldfliegerabteilung 34 Foto-Ansichtskarte zerstörte Kirche in Frankreich wo die Feldfliegerabteilung 34 stationiert war mit großem grünem Rundstempel Feldfliegerabteilung 34 geschrieben von Flieger Reichert nach Schwetzingen 1915

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Veröffentlicht am : 28.09.2011
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Veröffentlicht am : 28.09.2011
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2. Weltkrieg – Der Russland-Feldzug – Teil 5/8 – Militärgeschichte

Am 22. Juni 1941 um 4:15 Uhr begann der Angriff von 153 deutschen Divisionen, darunter 19 Panzer- und 12 motorisierte Divisionen, auf einer Frontlänge von 1600 km zwischen der Ostsee und den Karpaten gegen die Sowjetunion. Zwei Divisionen operierten von Finnland aus. Trotz vieler Hinweise waren die unteren und mittleren militärischen Befehlshaber der Roten Armee nicht auf diese bisher größte militärische Offensive der Weltgeschichte mit 3,2 Millionen deutschen Soldaten eingestellt. Hinzu kamen 600.000 Soldaten aus den verbündeten Staaten Ungarn, Rumänien, Finnland, Slowakei und Italien. Die Rote Armee umfasste im Juni 1941 rund 5 Millionen Soldaten. Allerdings waren diese Truppen nicht alle an der sowjetischen Westgrenze stationiert. Viele der sowjetischen Soldaten an der Grenze ergaben sich ohne Widerstand, während die motorisierten deutschen Truppen zunächst zügig vorankommen konnten. Die Fähigkeit der sowjetischen Streitkräfte, zum damaligen Zeitpunkt einen Angriff oder einen Krieg gegen Deutschland zu führen, muss auch nach neueren Erkenntnissen stark bezweifelt werden. Der erste Wehrmachtsbericht am Morgen des 22. Juni 1941 erweckte dagegen den Eindruck, sowjetische Truppen seien nach Ostpreußen eingedrungen. Er unterstützte damit die Präventivkriegslegende der NS-Propaganda, die den Angriff als Verteidigungskrieg darstellte. Tatsächlich war der Überfall auf die Sowjetunion im Wesentlichen ein ideologisch verbrämter Eroberungs- und Vernichtungskrieg mit dem von



Veröffentlicht am : 26.09.2011
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Kommando Spezialkräfte – KSK (N-TV Doku)

quelle november 2008 n-tv Das Kommando Spezialkräfte (KSK) ist eine militärische Spezialeinheit und ein Großverband auf Brigadeebene der Bundeswehr mit den Einsatzschwerpunkten Aufklärung, Terrorismusbekämpfung, Rettung, Evakuierung und Bergung, Kommandokriegführung und Militärberatung. Das KSK untersteht truppendienstlich der Division Spezielle Operationen (DSO) und ist in der Graf-Zeppelin-Kaserne im württembergischen Calw stationiert. Ein Großteil des KSK ist den Eingreifkräften der Bundeswehr zugeordnet.



Veröffentlicht am : 25.09.2011
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Veröffentlicht am : 25.09.2011
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Neueste Stationiert Nachrichten

Ehemalige Autofähre “Adler Germania”
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Bild von onnola
Im Hafen von Altwarp (Mecklenburg-Vorpommern)

Altwarp wird erstmalig 1136 urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte leben die Einwohner von Fischerei und Landwirtschaft, im 18. und 19. Jahrhundert außerdem von der Schiffahrt. In dieser Zeit erwirbt sich Altwarp einen gewissen Wohlstand.

1937 errichtet die Wehrmacht bei Altwarp einen Truppenübungsplatz mit See-Luft-Schießplatz. Wegen des sandigen Bodens sind hier kurzzeitig Einheiten des Afrikakorps zu Übungen stationiert.
In Altwarp befinden sich neben drei Truppen-Barackenlagern auch ein Kriegsgefangenenlager als Außenlager des in Stargard in Pommern liegenden Stammlagers IID für französische, belgische und sowjetische, später auch italienische Kriegsgefangene.

Nach kurzer Nutzung im Mai/Juni 1945 durch die Rote Armee werden die Lager 1946 bis 1947 als Quarantänelager für Flüchtlinge vor allem aus den tschechischen Kreisen Aussig und Reichenberg im Sudetenland genutzt.

Ab 1952 ist Altwarp erneut militärischer Standort. Bis 1961 sind Teile einer Panzerdivision der NVA hier stationiert, danach eine Fla-Raketenabteilung und Einheiten der Luftverteidigung.
Nach der Wiedervereinigung wird der Standort 1991 aufgelöst. Bis heute finden sich im Wald um Altwarp Bunkeranlagen und ehemalige Kasernen und Militärgebäude.

1996 wird der Altwarper Hafen ausgebaut und der Personenfährverkehr zwischen Altwarp und dem polnischen Neuwarp eröffnet. 1999 wird der Hafen um einen Fähranleger erweitert.
Die "Butterschifffahrt" floriert, was dem ort einen großen Zustrom an Tagestouristen beschert. Seit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union ist die Butterschifffahrt jedoch beendet, und 2010 wird wegen mangelnder Nachfrage auch der Fährverkehr nach Neuwarp eingestellt.



Veröffentlicht am : 24.09.2011
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LF 11 Feuerwehr Trondheim FW1

Löschgruppenfahrzeug des Trøndelag Brann og Redningstjeneste auf Einsatzfahrt im Zentrum der Stadt Trondheim (Norwegen), auf dem Weg Richtung Stadtosten, wahrscheinlich nachgeordert zu einem Unfall auf der E6, wo ein Mobilkran in den Graben gefahren ist. Das LF ist auf der Hauptfeuerwache in Trondheim stationiert. Engine 1-1 from Trøndelag Fire and Rescue service responding in downtown Trondheim (Norway). The truck is placed at station 1 in the city of Trondheim.

Am 22. Juni 1941 um 4:15 Uhr begann der Angriff von 153 deutschen Divisionen, darunter 19 Panzer- und 12 motorisierte Divisionen, auf einer Frontlänge von 1600 km zwischen der Ostsee und den Karpaten gegen die Sowjetunion. Zwei Divisionen operierten von Finnland aus. Trotz vieler Hinweise waren die unteren und mittleren militärischen Befehlshaber der Roten Armee nicht auf diese bisher größte militärische Offensive der Weltgeschichte mit 3,2 Millionen deutschen Soldaten eingestellt. Hinzu kamen 600.000 Soldaten aus den verbündeten Staaten Ungarn, Rumänien, Finnland, Slowakei und Italien. Die Rote Armee umfasste im Juni 1941 rund 5 Millionen Soldaten. Allerdings waren diese Truppen nicht alle an der sowjetischen Westgrenze stationiert. Viele der sowjetischen Soldaten an der Grenze ergaben sich ohne Widerstand, während die motorisierten deutschen Truppen zunächst zügig vorankommen konnten. Die Fähigkeit der sowjetischen Streitkräfte, zum damaligen Zeitpunkt einen Angriff oder einen Krieg gegen Deutschland zu führen, muss auch nach neueren Erkenntnissen stark bezweifelt werden. Der erste Wehrmachtsbericht am Morgen des 22. Juni 1941 erweckte dagegen den Eindruck, sowjetische Truppen seien nach Ostpreußen eingedrungen. Er unterstützte damit die Präventivkriegslegende der NS-Propaganda, die den Angriff als Verteidigungskrieg darstellte. Tatsächlich war der Überfall auf die Sowjetunion im Wesentlichen ein ideologisch verbrämter Eroberungs- und Vernichtungskrieg mit dem von



Veröffentlicht am : 23.09.2011
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Feldfliegerabteilung 34 Foto-Ansichtskarte Dorf in Frankreich wo die Feldfliegerabteilung 34 stationiert war mit großem Rundstempel Feldfliegerabteilung 34 geschrieben von Flieger Reichert nach Schwetzingen 1916

Feldfliegerabteilung 34 Foto-Ansichtskarte Dorf in Frankreich wo die Feldfliegerabteilung 34 stationiert war mit großem Rundstempel Feldfliegerabteilung 34 geschrieben von Flieger Reichert nach Schwetzingen 1916

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